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30 Day Music Challenge – alles auf Mal

Eigentlich soll man das täglich posten – aber ich mach da jetzt einen Riesenpost mit 30 Videos draus. Nichts fürs Handy.

Day 1: A song you like with a colour in the title = Eiffel 65 – Blue

Wie könnte es anders sein! Ein absoluter Hit. Ganz nah dran war „A Grey So Dark“ von Trivium.

Day 2: A song you like with a number in the title = Children of Bodom – Sixpounder


Day 3: A song that reminds you of summer = Las Ketchup – The Ketchup Song

Man bemerke: da steht nirgends, dass ich das Lied besonders mögen muss. Es ist hochgradig nervtötend, selbst für mich, und meine Ohren halten viel Müll aus (klickt den Link, ihr werdet es nicht bereuen. Russia got rhythm 😀 )

Day 4: A song that reminds you of someone you’d rather forget about
Samsas Traum – Für Immer. Ohne Video, da der Liederzeuger eine metallica-artige Besessenheit mit Copyright hat.

Day 5: A song that needs to be played LOUD = Machine Head – Louder


Day 6: A song that makes you want to dance = Charlie – Spacer Woman


Day 7: A song to drive to = Hammerfall – Hearts on Fire


Day 8: A song about drugs or alcohol = Dead Kennedys – Too Drunk to Fuck


Day 9: A song that makes you happy = Mungo Jerry – In the Summertime

Wer kann beim Anblick derartiger Bart- und Kopfbehaarung nicht in Freude verfallen? Ein menschgewordenes Schaf singt vom Weiber aufreißen im Sommer – ich find das stimmungshebend.

Day 10: A song that makes you sad = Wolf Alice – Silk

Ich war von T2 nicht so begeistert wie meine Begleitung, aber der Song ist mir im Gedächtnis geblieben, weil sie die Schlussmontage dann doch Kraft hatte. Can you say Crescendo?

Day 11: A song that you never get tired of = The Darkness – A thing called love

I love, love, LOVE The Darkness. Deliciously camp und schrill.

Day 12: A song from your preteen years = Avril Lavigne – Complicated

Ich hatte Poster von Avril Lavigne und Orlando Bloom, und das war MEIN LEBEN. Wobei ich Orlando Bloom vor allem als Legolas toll fand, lange blonde Haare und so. Ich weiß noch, dass so um 2003/04 Lidschatten in Aubergine modern war, auf allen Postern sah Avril so aus, als hätte sie voll auf die 12 bekommen.

Day 13: One of your favourite 70s songs = Fleetwood Mac – Don’t Stop


Day 14: A song you would love played at your wedding = Sixpence None the Richer – Kiss Me


Day 15: A song that is a cover by another band = Disturbed -Shout


Day 16: One of your favourite classical songs – Antonín Dvořák – Slavonic Dances

Full disclosure: Ich kenne mich nicht aus. Ich hatte als Kind eine eine „Klassik für Kids“ Kassete über Dvořák und die Tänze sind mir in Erinnerung geblieben, weil sie so schmissig sind. Mozart, Bach und Händel (meine anderen anderen 3 Kassetten) konnten dagegen nicht anstinken.

Day 17: A song you would sing a duet with on karaoke = Grease – You’re the one that I want

Mal abgesehen davon, dass ich nicht singen kann – das würde ich singen. Umstehenden sei geraten, für Gehörschutz zu sorgen. Es sei denn da hat jemand einen Fetisch für disharmonisch über Tafel kratzende Nägel, der möge sich an meinem Gesang ergötzen.

Day 18: A song from the year you were born = Chesney Hawkes – The one and only

Wie passend, dass das auch sein one and only hit ist. Huppsi.

Day 19: A song that makes you think about life = Anawa – Wichtig sind Tage die unbekannt sind

Ich denke, der Text des Songs stimmt auch deshalb nachdenklich, weil er durch die Übersetzung von Polnisch nach Deutsch wahrscheinlich noch an Kryptik gewonnen hat. Ich lebe für den Akzent. Slawische Sprachen sind einfach Musik in meinen Ohren, ich versteh nix, aber sie rollen schön weich im Mund. Zumindest russisch.

Day 20: A song that has many meanings to you = Buckethead – The Redeem Team

Verlegenheitswahl. Durch den nicht vorhandenen Text aber schön offen.

Day 21: A favourite song with a person’s name in it = Dexy’s Midnight Runners – Come on Eileen


Day 22: A song that makes you move forward = Equilibrium – Der Sturm

Alternative

Day 23: A song that you think everybody should listen to = Mama Cass – Make your own kind of Music

Hier habe ich mich wirklich schwer getan, weil ich auch von Listen wie „50 Bücher die sie gelesen haben müssen!“ nix halte. Weiß ich doch nicht, was man hören muss. Hier könnte genauso gut Hardcore Vibes von Dune stehen, aber dann dachte ich, nimmste mal was mit einer Message. Außerdem ist Beautiful Thing ein schöner Film 🙂

Day 24: A song by a band you wish were still together = MCR – Famous Last Words

Ich bin aufgrund meines Alters und meiner Kirsch & Karo- Ausstattung im Teenageralter quasi gesetzlich verpflichtet, hier MCR zu nehmen. Aber sie sind auch ein bisschen die Essenz meiner Jugend.

Day 25: A song by an artist no longer living = Falco – Out of the Dark


Day 26: A song that makes you want to fall in love = Atreyu – When Two Are One

Ah – to be young.

Day 27: A song that breaks your heart = Anne Hathaway – I dreamed a dream

Ich habe Les Miserables nicht mal gesehen. Aber der Ausschnitt überzeugt mich auch ohne jeden Kontext.

Day 28: A song by an artist with a voice you love = Florence + the Machine – Delilah

Ich höre Florence nie absichtlich, nur im Radio, wenn ich denn mal Radio höre, aber ich mag ihre Art zu singen und die Stimmfarbe. Irgendwie vibrierend und geerdet.

Day 29: A song that you remember from your childhood = Keimzeit – Kling Klang

Mein Onkel hat uns mal ein Mixtape gemacht, hauptsächlich DDR Musik. Eine sehr gute Kassette, habe ich hier noch.

Day 30: A song that reminds you of yourself = Waltari – So Fine

Als ich den Song das erste Mal gehört habe hat es einfach geklickt. Ich finde den einfach fantastisch. Darum erinnert er mich an mich selbst, weil ich einfach fantastisch bin. Ne, also. Aber eklektisch und ein bisschen komisch, und vielleicht kann nicht jeder was damit anfangen, aber eigentlich ganz witzig. Trifft es recht gut, finde ich.

Cheerio.

 

A video summarising all of my problems

worth a listen, start to finish. i know exactly one girl who doesn’t experience procrastination at all. she’s so fucking at peace and positive it’s unreal.

don’t have to agree with everything, but on the whole…the  man doesn’t half talk a lot of sense.

lovely limerick accent to help the medicine go down.

Ein Paradebeispiel was passieren kann, wenn man über sein Abnehmen spricht – Youtuber Edition

Disclaimer: Ich hab noch nie ein Video von Musical Bethan gesehen. Aber das Feedback, das so ein Video bekommt, ist natürlich ein wunderbarer Strauß von Fettlogik und ‚I’m offended‘. Die Videobeschreibung und ihr Kommentar sind voller Rechtfertigungen, die sie nicht hätte liefern müssen, meiner Meinung nach.

Hier eine Auswahl der typischen Kommentare. Es gab natürlich auch positives Feeback, aber die Kommentare mit den meisten Thumbs Up waren oft eher skeptisch. Vor allem hat Bethan abgenommen, obwohl sie „nicht mal“ Übergewicht hatte.

Der BMI ist in der Regel schlecht – schwere Knochen, Muskeln…

bmi apologist

bmi hater

Wenn du dich dick findest, was ist dann mit mir :(????

the insecure

the insecure 1

Hungermodus! Magersucht! Kalorienzählen tötet!

experts 1

experts 2

myfitnesspalKILLS

Kalorien sind egal! GESUND ist wichtig.

the vegan

Präventive Body Positivity

the obligatory body positivity even though no one was being negative

 

 

LAUF, DU BASTARD

Hier die Musik, zu der ich gerne das Tanzbein schwinge – oder eben meine Kolben auf dem Crosstrainer stampfen lasse.

The Darkness legen mit beschwingtem Rhythmus vor. Gutes Tempo, um in Schwung zu kommen. Groovy Jungs.

Nachdem sie erst vorlegten, legen The Darkness dann auch zügig eben so rockig nach. Ihr seid The Darkness, die Dunkelheit, aus euch möchte ich die Kraft für meine mit Anti-Materie betriebenen Beine schöpfen.

So! Nach einem rockigen Kickstart ist es nun Zeit, das ganze auf die elektronische Ebene zu heben. Wenn der Mayday nicht so teuer wäre, würde ich ja mal hingehen – auch wenn kein anderer mehr zu gehen scheint, bei den Besucherzahlen.

Was treibt den Menschen besser voran, als der unbändige Hass auf sein Umfeld und besonders diese  EINE schlimme Person, die einem TOTAL Unrecht getan hat. Ein niveauvoller Song, besonders therapeutisch wirkungsvoll in der zwischenmenschlichen Konfliktbewältigung, ausgezeichnetes unterrichtsbegleitendes Material für jeden Psychologiekurs.

STAMPFT, KINDER, STAMPFT – ich sagte stampft, verdammt, nicht mampft, wofür rennen wir denn hier, HERRGOTT nochmal

Weiter geht’s. Habe hierzu nichts zu sagen.

Intermission – hier können wir am Anfang verschnaufen. Bisschen trotten. Aber dann ab ins Dunkel.

Ohne scheiß, dieses Lied ist 20.000 mal schneller, als man denkt. Und es ist verdammt lang. Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß – und diese Schwestern kennen keine Gnade.

Volle Kraft voraus. Turis Fratyr = DAS ALBUM. Mein Go-To, wenn ich einen Schuss Siegesgewissheit und Euphorie brauche. Dieses growlen, verdammt nochmal.

UND NOCH EINS – da geht noch was.

FINISH HIM

Cool-Down. Jetzt chillen wir und genießen den schottischen Elektropop.

Eine Erwähnung ehrenhalber, einfach weil dieser Song so unerwartet geil zum Laufen ist – Dornenreich und ihr Lied über die Einsamkeit. Man sollte es nicht meinen, aber dieses Rabengekrächz ist fantastisch, um einen flotten Schritt zu halten.

 

 

Skinny the Cat

Skinny wurde verlassen in einem Hinterhof gefunden. Wer füttert sein kleines, oranges Katzal so dick – der Blick, wie Katzi im Wassertank auf dem Laufband geht, autsch mein Herz – kreuzunglücklich 😦 Ohne überschüssiges Gewicht geht es unseren Schnurrern besser. Überfüttert eure Nähmaschinchen nicht, sie sind von dem abhängig, was ihr ihnen gebt. Und wenn sie noch so sehr so tun, als würdet ihr sie NIIEEEE füttern oder noch so knuffig sind, wenn sie betteln. Oder noch so nervenzersägend quaken.