Brust-Frust

Kennt ihr das auch – ihr probiert ein Kleid an, und es sitzt. Ganz wunderbar, schöne Taille, richtige Länge, nette Ärmel. Vorne ist es mit Knöpfen zu schließen. Die Brüste versuchen in die Freiheit zu entkommen. VERDAMMT NOCHMAL.

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Himmel Arsch und Zwirn

Es macht mich ganz wahnsinnig. Seit ich denken kann, sperren vorn geknöpfte Kleider und Oberteile bei mir auf, wenigstens ein bisschen. Noch nie saß eins perfekt. Das war auch mit Größe 36/38 nicht anders, und da war ich noch Teenie, da hatte ich ja sogar noch kleinere Brüste. Ich habe insgeheim meinen Rücken im Verdacht, denn besonders große Brüste habe ich nicht. Ok, momentan trage ich 85D, das ist nicht gerade kümmerlich, aber mit 16 war’s eine 75B und da stand alles Geknöpfte ebenfalls sperrangelweit offen. Wobei ich zugebe, dass ich damals möglicherweise eine falsche Größe trug. Wahrscheinlich macht’s die Mischung aus breitem Oberkörper und etwas Brust.

möpse

Nicht dramatisch und nicht gut zu sehen, aber fotografische Beweise sind nicht zahlreich vorhanden

Ähnliches mit meinen Oberarmen. Das Kleid sitzt in Größe 40 überall gut, nur an den Armen hat es leider Bündchen. Ende der Geschichte.

Nun ist es natürlich ein zweischneidiges Schwert – denn ich finde große Brüste ansonsten nicht weiter schlimm und würde sie gerne erhalten, balanciert schön die Hüfte. Andererseits versetzt mich die Knopfgeschichte einfach in Rage. Klassischer Fall von „can’t have you cake and eat it too“. Eine Freundin nannte es mal mit verachtendem Schnauben ein “Luxusproblem”.

Das gilt aber nicht die Arme, das ist kein Luxus, ich denke niemand findet dicke (nicht muskulöse, sondern wabbelige) Arme erstrebenswert xD Allerdings nerven sie mich nicht auf einem stark verunsicherndem Level – ich meide zB nicht ärmellose Tops, nur weil ich meine Arme nicht mag. Sorry, aber ich werde mich nicht wegen Armspeck zu Tode schwitzen. Und verstecken kann man sie ohnehin nicht komplett, das schafft kein Ärmel der Welt. Sie sind einfach unpraktisch, weil sie proportional eine Kleidergröße größer sind.

#

Bündchen sind böse

Man sollte sich ohnehin lieber auf das konzentrieren, was man an sich mag. Ich habe zB zwar breite Schultern, aber auch flache Trapezmuskel. Macht einen langen Hals. Finde ich klasse. Und das Kleid, dass ich wollte, hat das durch den Kragen so gut betont, aber die blöden Möpse habe ja nicht mitgemacht 😦 Ja, ich wollte das Teil allein, weil es einen schönen Hals macht. Muster und Farbe waren nicht so. PRIORITIES.
Und ich habe schöne Ohren. Das sagte schon meine Mutter immer. Auch sehr bezeichnend, wenn man schon als Elternteil so ins Detail gehen muss, um irgendwo ein Kompliment unterzubringen ;P Und ich mag meine Schlüsselbeine, die hoffentlich in 13 Kilo wieder komplett freigelegt sind.
Eigentlich mag ich mich schon. Und die Sachen, die ich nicht mag, würde mich möglicherweise weniger nerven, wenn sie mir nicht den Klamottenkauf verbauen würden.

Ich stelle ja sonst nie Fragen, weil ich denke, wenn jemand sich äußern will, tut er es aus eigenem Antrieb (und weil die Schmach der stillschweigenden Zurückweisung meine Seele zerkrümeln lässt, schluchz), aber ich versuch’s mal:

Habt ihr Körperstellen, die öfter mal bei der Passform Probleme bereiten? Wie geht ihr damit um? Und was findet ihr an euch gut?

Winke Winke

 

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34 Gedanken zu „Brust-Frust

  1. bjoernstarkimarm

    Ist als Mann glaube ich etwas einfacher, da die Mode per default davon ausgeht, daß zahlungskräftige Männer im Zweifelsfall keine tolle Figur haben – sprich auch für kleine Dicke gibt´s immer was zu kaufen was nicht zu scheiße aussieht.

    Dementsprechend sind meine aktuellen Kleidungsprobleme auch klassische Luxusprobleme. Ich hatte schon immer (also seit der Pubertät) breite Schultern und einen großen Brustkorb (ich mache die vielen Sommer im Freibad und auf dem Fahrrad dafür verantwortlich), seitdem ich abgenommen habe ist mein Bauchumfang allerdings dramatisch geschrumpft, so daß es extrem schwierig wird passende Oberbekleidung zu finden, da selbst slim fit halt eher von einer geraden als von einer V-förmigen Oberkörperform ausgeht. Sprich entweder ist´s an der Taille zu weit oder obenrum zu eng. Bei T-Shirts/Longsleeves nehme ich inzwischen Girly-L, das spannt zwar etwas an/unter den Armen, sitzt aber ansonsten recht gut. Wobei man da auch gucken muß keinen Fick-mich-Ausschnitt zu erwischen – sieht mit Brusthaaren doch etwas scheiße aus (ähnliche Seuche: viele „Männer“ Bodyfit-Shirts haben einen tiefen Douche-V-Ausschnitt).
    Bei den Hosen ist´s nicht ganz so schlimm, meistens finde ich welche wo meine Beine reinpassen die oben rum nicht zu weit sitzen – wobei ich neulich welche anprobiert habe, die an den Waden zu eng waren – wtf?

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    1. maunzendemaus Autor

      Da merke ich wieder, unter welchem beschränkten Blickwinkel ich das geschrieben habe – ich hatte natürlich nur an Frauen gedacht, aber Männer können ja ebenso mit den gängigen Schnitten nicht zurecht kommen.
      Wenn die Girly L Sachen dir passen, ist das natürlich praktisch! Ein Mitstudent hat sommers in der Uni auch öfter richtig tiefe V-Ausschnitte getragen (inklusive Brusthaar, aber blond) – ich weiß nicht, ich fand nicht nur, dass es irgendwie nicht toll aussah, sondern auch unpassend oO Also die waren so richtig tief, wenn er ne Frau mit BH wäre, bis zum Unterbrustband. Oder Tank Tops, wo der Armausschnitt bis runter zur Taille geht. Ist für mich eher Strand als Hörsaal.
      An den Waden zu eng? Sollte das so, oder war das eigentlich n ganz normales gerade geschnittenes Bein? Das wäre ja schon krass – time to skip leg day 😉
      Im Endeffekt muss man einfach die richtigen Sachen finden. Bei Jeans kommt es bei mir ganz darauf an, welche Leibhöhe die haben – wenn die Leibhöhe niedrig ist, muss ich eine Größe größer nehmen. Aber in der Regel trage ich eh nur mittlere Leibhöhe, Hüftjeans sind bei meiner Fettverteilung einfach unschön und auch unpraktisch – sitzt schon irgendwie, aber sobald einer Bahn hinterher rennt, geht’s gar nicht, da kommt Bewegung in den Hüftspeck, der steigt auf, auf die Hose steigt ab, großes Chaos 😉
      Ich finde es aber wirklich lustig, dass gerade die Körperformen, die als urtypisch männlich/weiblich dargestellt werden, nicht wirklich mühelos von der Stange zu bekleiden sind 😛

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    1. maunzendemaus Autor

      Lässt du’s dann einfach so, oder hast du irgendwelche Tricks (doppelseitiges Klebeband oder so), um das zusammenzuhalten? Ich besitze keine Kleidung mit Knöpfen vorn, ich belasse es immer beim Anprobieren :/ Zum Glück habe ich keine wichtige Position zu bekleiden wo ich Blusen tragen müsste oder so 😉

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  2. Dani

    Ich habe so Arme wie du. Vieleicht sogar noch etwas dicker. Bündchen am Arm? Keine Chance. Mittlerweile habe ich auch ein paar Muckis, aber die machen den Armumfang auch nicht kleiner. Zweites Problem: dicke Oberschenkel. Eine Ärztin hat mir mal das böse Wort Lipödem um die Ohren gehauen. Ich habe zwar keine Schmerzen, aber ansonsten passt das zu den Bildern, die ich gegoogelt habe. Das wiederum führt dazu, dass viele Hosen, die an den Oberschenkeln passen, im Bund viel zu weit sind.

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    1. maunzendemaus Autor

      Ich habe mich auch schon blau und gründ gegoogelt, was meine Arme angeht – aber ich habe ja keinerlei Beschwerden, sie sind nur nicht für Ärmel gemacht :/ Bei einem Lipödem hat man auch Schmerzen, oder?
      Ich nenne meine Verteilung gerne (naja, ob ich „gerne“ tue :P) auch Reiterhosen der Oberarme, das trifft es ganz gut, denke ich. Reiterhosen an den Oberschenkel habe ich natürlich auch 😉 Aber keine typischen gerade Lipödembeine, die auch an den Knien vollkommen verdickt sind, sondern auf den Oberschenkel lokalisert. Bei meiner Googelei fand ich das hier recht treffend, von vorn sehen meine Arme aus wie der „Oberarmtyp“
      http://www.lipohypertrophie.net/
      Kein Lipödem, sehr wohl eine kleine Verteilungsstörung aber durch die Beschwerdefreiheit nicht wirklich eine Krankheit, sondern einfach eine Erscheinungsform des Menschen.

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      1. Dani

        In dem Link steht ja auch, dass es eine Sonderform von Lipödem ist. Ich bin dann der Oberschenkel- und Oberarm-Typ. Gut ist, dass ich keine Schmerzen habe, gut ist auch, dass es durch Abnehmen an allen Stellen besser wird. Mal sehen, was noch geht.

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      2. maunzendemaus Autor

        Wo ich gerade am eventuelle Diagnosen durch die Gegend werfen bin, sowas gibt’s auch noch. http://www.enzyklopaedie-dermatologie.de/artikel?id=2391
        Nun bin ich aber kein 50-jähriger männlicher Alkoholiker.
        Habe auch noch Artikel auf Englisch gefunden, die die Abgrenzung von Adipositas diskutieren, aber noch nicht gelesen.
        Ich sag mal – solange es nicht weh tut, soll’s gut sein. 13 Kilo hab ich noch Zeit. Wenn es dann noch ein Hindernis ist, kann ich mir ja immer noch die Arme machen lassen 😉 Obwohl wahrscheinlich nicht – Eingriffe nur wenn sie nötig sind, ist meine Devise.

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      3. Dani

        Machen lassen würde ich mir gar nichts. Eine Bekannte von mir hat sich die Arme machen lassen. Sehen angezogen gut aus. Nackt hat sie Narben vom Ellbogen bis in die Achsel. Und zieht deshalb nur noch T-Shirts mit mindestens halbem Arm an. Auf rote, wulstige empfindliche Narben habe ich keine Lust. Durch eine Schilddrüsen-OP weiß ich, wie Narben bei mir werden. Wenn du das in voller Pracht sehen willst, kannst du ja in meinem Blog mal gucken. Das brauche ich nicht am ganzen Arm. Dann lieber Schwabbel.

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      4. maunzendemaus Autor

        Ich hab auch ein Lipom (wahrscheinlich) im linken Oberarm, das wollte ich evtl. mal entfernen lassen, bzw mal checken lassen, ob es echt nur ein Lipom ist – das würde auch Narben geben. Aber Du hast recht, eine Brachioplastik + Fettabsaugung zieht natürlich sehr große Narben nach sich.

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  3. Katinka Bell

    Spannende Knöpfe im Brustbereich sind mir auch bekannt. Ich knöpfe dann bis zu nem gewissen Punkt auf und trage ein Hemdchen drunter um den BH zu verstecken. Ansonsten ist mein Popo ziemlich breit. Deshalb trage ich gern mal Kleider, statt Hosen.

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    1. maunzendemaus Autor

      Das mit dem Knöpfen bis zum Spannungspunkt und dann gut sein lassen ist für Blusen eine gute Methode.
      Schnief, hätte ich es nur nicht auf den hochgeschlossenen Look abgesehen.
      Ich denke mir auch öfter, dass ich mit aus der Taille fallenden Röcken wahrscheinlich am Besten bedient wäre, aber ich viele mich so schnell „angezogen“, weil ich meist rumlaufe wie ein Schlumpi 😡 Was für Kleider trägst du denn so :D? Einfarbig, gemustert etc etc?
      Hm, ein „Lieblingsklamotten“ Post wäre mal eine nette Idee.

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      1. Katinka Bell

        Ich finde hochgeschlossen auch besser, aber wenns komisch aussieht, ist der look ja auch futsch. :/
        also, das was mir meiner meinung nach bei meiner fettfigur bisher am besten steht: ärmel, v-ausschnitt, tailliert (und das möglichst hoch), und nicht zu kurz. Farblich bin ich nicht so kreativ und bleib eher dunkel. Aber mein Kleiderschrank beinhaltet trotzdem eher andere Sachen. Hosen sind bequemer XD und immer das gleiche tragen ist ja auch langweilig. Dann trage ich halt mal Sachen, die mir nicht stehen 😉
        Ich finde Kleidung super und rede/schreibe/lese auch gern über sowas und co.

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      2. maunzendemaus Autor

        V-Auschnitte oder tiefere U-Auschnitte können echt cool sein 😀
        Ich habe fast nur dunkle Kleidung, oder kräftiges Rot und Grün (ich laufe manchmal rum wie Weihnachten…), ich hab immer nur 40°C Buntwäsche 😉 Ich kaufe auch nur mindestens 40°C waschbares…
        Interessant, dass du Hose trotzdem bequemer findest, viele sehen in der Bequemlichkeit ja den Vorteil von Kleidern, weil da an der Hüfte nichts zwicken kann, wenn’s locker aus der Taille kommt.

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      3. Katinka Bell

        achso ja. aber bei Kleidern muss man aufpassen, dass die Beine auch immer schön damenhaft beieinander bleiben. Ich trag oft Strumpfhosen unter den Kleidern und die finde ich dann doch unangenehm irgendwann. Deshalb ist da eine Hose angenehmer 😀

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      4. ohneeinander

        Ich hab mal gelesen, dass Frauen mit Oberweite besser immer V- Ausschnitt oder einen etwas tieferen Ausschnitt tragen sollen. Seit dem habe ich meine Kleidung etwas umgestellt und es stimmt tatsächlich. Der Busen wird irgendwie gestreckt und wirkt nicht so wuchtig. Bei mir ist die Fettmassenverteilung eine Kastarophe. Ich habe weder Po und Beine wie ne Gazelle. Dafür schwabelt meine Plautze 😭 Ich kriege die nur mit ganz viel Bauchtraining halbwegs unter Kontrolle 😰

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  4. Manny

    Mach’s Dir doch nicht so schwer: eine Nummer größer, keine Pressbrüste mehr und auch die Ärmel sollten dann besser sitzen. Und weil man ja trotzdem nicht, wie ein Kartoffelsack aussehen möchte: Taillengürtel. Gibt ein paar echt fesche Exemplare. Sind zwar nicht mehr in Mode, daher nicht mehr ganz so leicht zu bekommen, aber dafür hat’s ja online Shops. Und sind wir doch mal ehrlich: Dinge, die in Mode sind, sind eh nicht gut, daher kann man sowas eh erst jetzt tragen ;p Ich freu mich schon, wenn ich etwa Deine Figur habe, dann werde ich das definitiv ausprobieren – bei meiner derzeitigen Wampe geht das gar nie nicht, im Grunde finde ich die Dinger aber echt genial – man braucht halt die Figur dazu, die hast Du ja bereits.
    Was ich persönlich auch echt heiß finde, sind Kleider mit 3/4-Ärmeln, da wären die Arme auch weg. Gut im Sommer ist „heiß“ dann wörtlich zu nehmen, aber es gibt ja noch 3 andere Jahreszeiten für sowas.
    Ich fang jetzt nicht an, die „schlechten“ Stellen aufzuzählen, dazu bin ich noch viel zu rund. Frag in etwa einem Jahr nochmal, wenn ich mein Idealgewicht erreicht habe, dann sehen wir ja, was davon noch übrig bleibt. Ich hoffe, viele „Problemstellen“ und „Passprobleme“ lösen sich bis dahin in Luft auf. Slange laufe ich eh in Säcken rum, weil ich vermutlich nicht allzuoft neue Kleider kaufen werde, die kaschieren ALLES. Wenn jemand fragt, sage ich einfach ich sei Hiphop-Fan, dann sind Schlabbershirts, die bis zu den Knien reichen gerechtfertigt.

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    1. maunzendemaus Autor

      Vielleicht wäre das die Lösung – aber damit würde ich dann echt noch warten, bis ich eine endgültige Größe erreicht habe, momentan bin ich sogar eher geneigt, etwas knapp zu kaufen, damit ich länger was davon habe 😉
      Taillengürtel habe ich sogar selbst auch, ich mag die eigentlich ganz gern 😀 Du bist aber auch schon voll auf Taillenkurs, wenn man sich das Foto von „dem Kleid“ so anguckt, dass du letztens bezwungen hast 🙂 Drei-Viertel-Ärmel sind ich bei mir selbst ein bisschen schwierig, so wie zB 7/8 Hosen – ich hab eher kurze Ärmchen und Beinchen, da machen so „halb-kurz-halb-lang“ konzipierte Kleidungsstücke schnell einen ulkigen Eindruck. 1,76 m müsste man sein 😉
      Aber das „Abwarten und Tee trinken und nochmal gucken, wenn’s fertig ist“ sollte ich mir auch mal hinter die Ohren schreiben. Ich versuche immer vorher schon, aus dem Kaffesatz zu lesen, statt halt einfach mal abzuwarten. Bis jetzt habe ich mir eine neue Hose gegönnt, aber die war nötig. Bis dahin war ich mit alten Klamotten über die Runden gekommen, aber die letzten Hosen aus diesem Größenbereich sind von Ende 2008 und die Schnitte der Jeans aus der Zeit gefielen mir echt nicht mehr. Da hab ich nur drauf gewartet, dass ich reinpasse, dann hab ich’s auf eBay verscherbelt. Säcke tragen ist einfach auch gemütlich, da haben die HipHopper ja schon ganz recht xD

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      1. Manny

        Meeeeh, ich merke, ich hab nicht ganz nachgedacht, dabei mach ich es ja selbst nicht anders – also noch eher engere Sachen kaufen, damit sie auch länger als 2 Monate tragbar sind.
        Ja, ne schmale Taille hatte ich auch mit 120 Kilo (man siehe mein Gravatar-Bild, da waren es noch um die 115 glaube ich) – hab recht breite Hüften. Zumindest vermute ich das, hatte sie ja bisher nie komplett freigelegt. Kann mir aber vorstellen, dass sich das noch ändert. Erzählmirnix hat doch auf ihrem Blog mal Bilder eingestellt, bevor und nachdem der Brustkorb sich wieder „angelegt“ hat – da ist ihre Taille magisch auch von geschwungen zu gerade gewachsen. Ich werde es dann ja sehen. Wenigstens ausprobieren will ich so einen Gürtel auf jeden Fall mal.
        Und auch als so kleiner Stumpen, wie Du darf man nicht unkreativ sein. Dann schlägt man die Ärmel/die Hosenbeine halt einmal hoch und hat auch 3/4-Look ;p Kauf meine Sachen üblicherweise wenn möglich (bei Oberteilen schwer, aber gerade Männerschnitte bei Hosen haben ja separierte Längenmaße) extra lang. Entweder lieg’s gut auf den Stiefeln auf oder man schlägt es einmal hoch, sieht irgendwie lässig aus, kann man sagen, was man will. …aber vielleicht bin ich auch einfach nur in den 90ern hängen geblieben *lach*
        Und Du kannst Deine läppischen 13 Kilo auch noch aussitzen, keinen Stress ;p Ich muss es schliesslich auch abwarten bis ich nen Picdump von Deinen tollen Kleidern mit einer tollen Figur auf Deinem Blog zu sehen bekomme.
        …ööhm.. Hiphop Hooray? x3 Aber trotzalledem muss ich die Säcke ausrangieren *traurisch, waren Lieblingssachen. Mit 20 Kilo mehr sahen die gut aus*… bin gestern an nem Spiegel vorbeigelaufen und habe mich danach entschlossen trotz schönstem Sonnenschein den Pulli anzuzuiehen… Ich sah aus, als hätte ich nen Schlafanzug an!

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  5. Katharina

    Passiert das auch wenn du keinen BH trägst ? Ich habe da so eine Sportjacke, die ich seit ich zugenommen habe nicht mehr über meine Brüste bekomme ohne dass sie sich über meinen gesamten Oberkörper ausbreiten. Weg damit. Und fang mir nicht mit Bündchen an.
    Ich finde mein Gesicht und meine Brustwarzen schön 🙂

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      1. Katharina

        Haha 🙂 Ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal einen BH getragen habe. Einmal wollte ich wissen welche Größe ich jetzt eigentlich tragen müsste : D !? Und es macht mir trotzdem keine Probleme Herumzuhüpfen und zu Laufen wärend meine Jugs lustig umherschwingen. Es ist sogar befreiend ^^ Am Anfang war es unangenehm aber ich habe mich schnell umgewöhnen können und möchte nie wieder einen BH anziehen 🙂 Das war mein heutiges Lobeslied an die BH-Losigkeit 😉

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  6. roerainrunner

    Das mit den Brustknöpfen ist ein bekanntes Problem. Meine Mutter hat immer so winzige Drucknöpfe zwischen die eigentlichen Knöpfe gesetzt, damit es zubleibt. Eine Freundin trägt einfach ein Top drunter, damit ihr niemand „reinguggen“ kann.
    Beim Thema „Armschwabbel“ würd ich ja gern aufstehen, winken und „hier“ rufen, aber sobald ich winke, schwabbelt es. Wirklich ein Manko nach der Gewichtsabnahme waren die Winkeärmchen, Flügelchen oder wie auch immer man das nennen möchte. Ich hatte immer gedacht, das trifft mich erst mit 80. Aber nein, Diät und hallo. Mein Tipp (nicht ganz ernstgemeint): Arme einfach nicht am Körper anlegen 😀

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    1. maunzendemaus Autor

      Druckknöpfe klingt nach einer guten Idee! Erfordert ein bisschen Handarbeit, aber klingt einen Versuch wert.
      Auf Englisch gibt es da denn wunderbaren Ausdruck „Bingo Wings“, wegen der ganzen Ommas die ihre Nachmittage und Abende beim Bingospielen verbringen und dabei mit den Armen wobbeln, wenn’s BINGO! heißt xD

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