Eine Erweiterung der Guten Vorsätze – panic less

… hätte von Anfang an auf die Liste gehört. Hier meine letzter, ewiger Vorsatz:

  • Meine Neigung zum fatalistischen Schon-Vorher-Wissen überwinden

Ich bin eigentlich nicht unbedingt ein Pessismist. Oder ein Optimist. Eher ein panischer Realist. Im Grunde verbringe ich zu viel Zeit in meinem Kopf, ich weiß immer schon vorher, was schief gehen wird oder gegangen ist – bis ich mir dann mal Zeit für die Faktenlage nehme. Oder das Ereignis verstreicht und bums, nix passiert. Keine Weltuntergang, kein Supergau.

Grundlage meiner Erkenntnis: habe mich gewogen. 75,2 kg. Letzte Messergebnisse waren

  • 12.15                  73,7
  • 12.15                  75,2
  • 12.15                  74,4
  • Heute                75,2

Das das T-Shirt etwas knapper sitzt kann gut daran liegen, dass ich eben das erste Mal gewaschen habe. Ich habe schon etwas zugelegt, aber nicht so sehr, wie ich gedacht hatte. Tja.

Dann kann’s ja weiter gehen.

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13 Gedanken zu „Eine Erweiterung der Guten Vorsätze – panic less

  1. Katharina

    Ich muss ehrlich gestehen dass ich neidisch bin, wie weit runter du es geschafft hast. Ich gurke hier schon seit fast einem Jahr bei 80-85 Kilo herum. Richtig deprimierend wenn man bedenkt dass ich vor drei Jahren noch 60 Kilo wog. Ich habe mein Projekt „Endlich meine 20-25 Kilo loswerden“ am Sonntag gestartet. Es wird Tagebuch geführt (auch in Videoform) und dann schauen wir wie ich in zwei Monaten aussehe 😉 Sollte ich auch auf dem Blog dokumentieren, meinen Weg, oder ?

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    1. maunzendemaus Autor

      Im Moment trete ich auch auf der Stelle, nur eben etwas weiter unten, meine tollen Vorsätze haben nicht so recht gezündet :/ ich denke, ich werde noch eine dietbet, wenn ich erstmal 100 Dollar gesetzt habe wird mich das schon in die Gänge kriegen!
      Meine 60 Kilo Zeiten sind ja schon etwas länger her, aber trotzdem könnte ich mich heute in den Arsch beißen, dass ich wieder dick geworden bin. Hätte es da nur schon Fettlogik gegeben 😛
      Ein bisschen bloggen kann sicher nicht schaden, allein schon zur eigenen Reflexion.
      Dann wünsche ich uns mal viel Glück für 20-25 und 13 Kilo 😀

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      1. maunzendemaus Autor

        Dietbet ist einen Webseite, wo man Wetten abschließen kann. Ich hab letztes Jahr bei einer Dietbet mitgemacht, die von einer Fitness Youtuberin veranstaltet wurde, Joanna So. Du setzt Betrag x, andere auch, dann gibt es beim Spielmodell Kickstarter 28 Tage Zeit, um 4% des Startgewichts zu verlieren. Am Anfang musst du ein Foto von dir auf der Waage, dann von dir mit Kennwort aufm Zettel machen, und eines von der Waagenanzeige. Am Ende wird das ganze wiederholt, um den Gewichtsverlust zu verifizieren.
        Dann bekommt Dietbet 10% vom Pott, die Verlierer sind ihr Geld los und der Rest des Potts wird unter den verifizierten Gewinnern aufgeteilt. Ich hab das letzte Mal 35 Dollar gesetzt und 56 Dollar am Ende zurückbekommen.

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      2. maunzendemaus Autor

        Ich hab bis jetzt auch erste eine gemacht und werde mich nach spielen umgucken, die im April starten – optimal ist es natürlich, einen hohen Einsatz zu haben (wenn man denn sicher ist zu gewinnen, ansonsten ist mehr Kohle den Bach runter) und auch viele Teilnehmer, weil die Wahrscheinlichkeit steigt, dass jemand verliert und man ja nur so Gewinn macht 😉

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      3. Katharina

        Ah, das sind gute Tipps, danke. Mir kam gerade der Gedanke, dass ich ja ein Gewicht, das ich Ende der Wette haben werde angeben kann und dann am Schluss jemanden mit weniger Gewicht, den ich kenne zusammen mit einem schweren Rucksack auf die Waage stellen könnte um zu betrügen ? Aber nur im 5 Kilo-Bereich sonst merkt man es zu stark am Foto. Oder man könnte sich auch extrem dehydrieren um rapide das erforderliche Gewicht zu verlieren. Was sagst du dazu ?

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      4. Katharina

        Hmmm, Bauch einziehen, bisserl Photoshop und geht schon 🙂 Nein, im Ernst, ich würde da nicht schummeln, mein Kopf denkt sich nur gerne illegale Hintertürchen für alles Mögliche aus 😉

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      5. maunzendemaus Autor

        Ich konnte meine Waage wegen des Ganzkörperfotos damals nur auf Teppich stellen, auch wenn ich mein bestes tat, mit einer Schreibtischstuhlunterlage dem Untergrund entgegen zu wirken… Ich hätte durch unterschiedliches lehnen so ca 5 Kilo rausholen können u_u Das war mir aber erst klar, als ich meine Kohl schon gesetzt hatte. Trotz der verminderten Gefahr motivierend, meine Kurve zeigt da die letzte geradelinige Abnahme (Oktober 2015)

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