Die BA Arbeit, die nicht Ruhe geben will

Die „Genderisten“ (eine Bezeichnung, die ich neu gelernt habe und hier ein mal anprobieren möchte…) meiner Uni wollen, dass ich aus meiner BA einen Artikel schreibe für ein Onlinemagazin, das sie machen… 10 Seiten, Deadline Ende November. Und die Anfrage kommt auch noch von der Frau, bei der ich ein Queer Theory Seminar nach dem ersten Termin abbrach, weil ich merkte, dass ich auf die ganze Theorie nicht klarkam, die da gemacht wird.

Andere Leute machen sowas vielleicht ständig, Artikel schreiben, ihre akademischen Gedankenblitze in alle Winde streuen, aber mich macht sowas ja völlig fertig. Stellt doch bitte keine Erwartungen an mich, liebe Leute, ich habe mit meinen eigenen zur Genüge zu tun…

Außerdem ist es verdammt bescheuert. Diese Thema ist der kälteste Kaffee, seit es Frappuccinos gibt. Und ich habe die Arbeit an 4 Tagen geschrieben. Aber die Frau, die mir schrieb, hat meine Arbeit nicht gelesen, vertraute erstmal ihrer Kollegin, aber ich soll ihr die mal schicken…

Ich muss ins Bett.

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2 Gedanken zu „Die BA Arbeit, die nicht Ruhe geben will

  1. Troll h.c.

    Wenn das jetzt eine Zeitschrift, die auch gedruck wird, mit ISSN, wäre, würde ich mir das überlegen – das bringt 2-400 Euro von der VG Wort, und das dafür, dass Du Deine Arbeit auf 10 Seiten runterkürzt, was bei Deiner Arbeitsgeschwindigkeit ja durchaus ein guter Stundenlohn wäre.

    Ohne Tantieme? Ge-nau.

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