Kleidergrößen und der BMI

30inch

Unbenannt

Hose
meine kleinste Größe, 30 Inch – an den Beinen relaxter (= hässlich unförmig, aber es war die erste Resurgence der skinny jeans, irgendwie hatte Levi’s es noch nicht drauf), aber an der Hüfte mussten es schon 30 Inch sein. Und natürlich viel zu lang, weil ich Gnomstummel anstelle von Beinen habe 😀
Pullover
 H&M, S – Sitzt stramm an Schulter und Oberarmen, schlackert um die Taille und liegt dann auf der Hüfte auf.
Alter
15
Größe
169
Gewicht
59
BMI 20.7
Einziger Sport: Sit-Ups/Crunches. Keine geregelte/ausgewogene Ernährung. Körperfett wahrscheinlich nicht im sportlichen Bereich, aber auch keine vollkommene Inaktivität.
Hosengröße = 40S, Oberteilgröße: S/36.

[alle Angaben ohne Gewähr, die antiken Dokumente der Nuller-Jahre sind nicht sehr beständig. Sollte aber hinkommen.]

Keine Ahnung, was uns das jetzt genau sagt.

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3 Gedanken zu „Kleidergrößen und der BMI

  1. sumseli

    Bei mir liegt das wesentlich weiter zurück, so dass es gar keine Dokumente mehr gibt. *hust* Ich habe sowieso auch vieles einfach immer kaputt getragen. Ich gehe allerdings heute davon aus, dass ich zwar einen BMI von 19 hatte, nach dem Gewicht und der Größe. Ich weiß aber, dass ich da auch eine Phase hatte, in der ich nicht zufrieden war. Heute würde ich sagen, dass ich wohl damals auch schon als Problemzone den Bauch hatte und da ich recht wenig mit Sport anfangen konnte, skinnyfat war. Hätte ich damals geäußert, dass ich mit meiner Figur nicht zufrieden bin, hätten mich alle gelyncht.

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    1. maunzendemaus Autor

      Ich habe recht regelmäßig Tagebuch geschrieben, was recht interessant (und teilweise erschreckend) zu lesen ist, 8 Jahre später. Und mein Gewicht habe ich jeden Tag notiert, bzw über Weite strecken, irgendwann habe ich das aufschreiben gelassen (aber nicht das Wiegen). Die Fotos sind gerade aus Strecken, wo ich keine Notizen hatte, aber das letzte und das nächstnotierte Gewicht dienten als Richtlinie. Ich weiß aber noch, dass ich mich schrecklich fühlte, dass ich mich täglich gewogen habe, weil das ja quasi „verboten“ ist nach allgemeiner Meinung, da „zwanghaft“ und „unnormal“.
      Ich kann rückblickend schlecht einschätzen, wie viel Fett ich hatte – ich bin periodenweise viel Rad gefahren (aber im Normaltempo spazieren), habe so gut wie täglich Pferde ausgemistet und pro Tag 300 (schlecht ausgeführte) Situps gemacht. Aber ingesamt eher planlos. Problemzone ist aber ein Wort, dass ich lange nicht kannte, bis mit 13 ein Verkäufer im Geschäft bei Begutachtung von Passform einer Sweatjacke meinte, dass sei ja auch meine Problemzone. Vielen Dank 😛 ich hatte vorher keinen Gedanken dran verschwendet ^^

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      1. sumseli

        Ich hatte das als Teenie auch nie so ausformuliert. Das alles vermute ich jetzt. In dieser Phase habe ich mich auch täglich gewogen, ich habe allerdings nichts notiert. Ich weiß auch nicht, was passiert wäre, wenn ich angefangen hätte, das zu notieren und wie viel mehr besessen ich dann davon gewesen wäre. Gut wäre halt gewesen, ich hätte damals schon was über den Körperfettanteil gewusst. Ich bin sicher auch Fahrrad gefahren, aber insgesamt dürfte ich in der Zeit einiges an Bewegung aufgegeben haben, was als Kind normal war: Fangen und Verstecken spielen, auf Bäume kletter, Schaukeln, all sowas halt. Das war damals als Kind normal, aber so ab 15 oder vielleicht sogar noch etwas früher, wurden eben andere Dinge wichtiger, die mit weniger Bewegung einher gingen: Schule kostete definitiv mehr Zeit, nur mal als Beispiel.

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